Slow Squares

So löst du die Wortsuche

Eine Wortsuche ohne Liste daneben klingt schwerer als eine mit Liste, und in der ersten Minute ist sie das auch. Dann zeigt sich, dass es einfach ein anderes Spiel ist: Statt nach Wörtern zu suchen, die dir jemand genannt hat, liest du im Gitter, welche Wörter dort stehen – und das Spielfeld hat dafür gesorgt, dass jedes Wort mit fünf Buchstaben, das du darin lesen kannst, auch eines der versteckten ist.

Auf dieser Seite geht es darum, das Gitter gut zu lesen. Fünf kurze Lektionen, jede auf einem kleinen Spielfeld vorgespielt, durch das du dich in deinem eigenen Tempo klickst – dieselbe Art Spielfeld wie das tägliche, nur sechs statt sieben Buchstaben breit.

Spiel die heutige Wortsuche

So geht’s

Jedes im Gitter versteckte Wort hat fünf Buchstaben. Die Wörter laufen waagerecht, senkrecht oder schräg, dürfen sich kreuzen, und etwa jedes dritte steht rückwärts.

Es gibt keine Liste. Das Spielfeld zeigt, wie viele Wörter es sind, und jedes Wort mit fünf Buchstaben, das du darin lesen kannst, ob vorwärts oder rückwärts, ist eines davon.

Wenn alle Wörter durchgestrichen sind, bleiben fünf Buchstaben übrig. Zeile für Zeile gelesen ergeben sie das Lösungswort.

Zieh über ein Wort – an welchem Ende du anfängst, ist egal – oder tippe die Buchstaben an seinen beiden Enden an. Jedes gefundene Wort wird eingekreist, und ein kleiner Pfeil an seinem Ring zeigt, in welche Richtung es zu lesen ist.

Gelöst: alle Wörter durchgestrichen, und die fünf übrigen Buchstaben ergeben BERGE.

Etwa jedes dritte Wort auf dem Spielfeld steht rückwärts: von rechts nach links, von unten nach oben oder schräg nach oben. Ist ein Wort gefunden, zeigt der kleine Pfeil an seinem Ring, in welche Richtung es zu lesen ist. Das Spielfeld nimmt kein Wort zweimal und legt nie zwei Wörter in derselben Zeile, Spalte oder Diagonale übereinander. Eine Linie, die kein Wort ist, kostet nichts außer dem kurzen Moment, in dem sie wackelt – die Karte am Ende erwähnt Fehlgriffe nur, wenn es höchstens drei waren. Und ein halb gelöstes Gitter wartet auf dich, bis der Tag wechselt.

Fang bei einem Buchstaben an, den es nur einmal gibt

Die meisten Buchstaben kommen immer wieder vor, und das Auge gleitet über sie hinweg. Ein Buchstabe, den das Gitter nur einmal hat, ist ein Anhaltspunkt: Ein Wort durch ihn kann nur auf vier Linien liegen – in seiner Zeile, in seiner Spalte und auf seinen beiden Diagonalen –, und auch wenn du jede davon vorwärts und rückwärts liest, bist du damit schnell fertig.

Schritt 1 von 3

Lies die Diagonalen gezielt

Zeilen liest das Auge von selbst, Spalten, wenn es muss – und Diagonalen überspringt es. Gerade deshalb sind sie das beste Versteck auf dem Spielfeld. Gönn ihnen einen eigenen Durchgang und lies jede von beiden Enden aus.

Schritt 1 von 3

Lies jede Linie auch rückwärts

Etwa jedes dritte Wort steht rückwärts. Das Auge liest eine Linie einmal, in der gewohnten Leserichtung, und wandert weiter. Sie noch einmal vom anderen Ende her zu lesen, ist ein zweiter Blick, den du dir eigens vornehmen musst – und genau der lohnt sich hier.

Schritt 1 von 3

Ein eingekreister Buchstabe ist noch im Spiel

Wörter kreuzen sich, also kann ein eingekreister Buchstabe durchaus Anfang, Mitte oder Ende eines weiteren Wortes sein. Auf einem so vollen Spielfeld teilen sich die meisten Wörter einen oder zwei Buchstaben, und das Wort, das noch zu fehlen scheint, läuft oft durch Buchstaben, die schon eingekreist sind.

Schritt 1 von 2

Lass dich von den übrigen Buchstaben zum letzten Wort führen

Jeder Buchstabe auf dem Spielfeld gehört zu einem Wort, bis auf die fünf, die das Lösungswort ergeben. Gegen Ende werden die Buchstaben ohne Ring deshalb zum Wegweiser: Jeder von ihnen ist entweder Teil eines Wortes, das noch fehlt, oder Teil des Lösungsworts.

Schritt 1 von 3

Kein Timer. Geh ruhig weg und komm wieder – alles bleibt gespeichert.

Spiel die heutige Wortsuche